Erbaut um 1913, diente das zunächst nur mit Steinkohle befeuerte Kraftwerk hauptsächlich der Prozessdampferzeugung für umliegende Industriebetriebe. Nach Umbau der Befeuerung auf Erdöl, Steinkohle und Gas im Jahre 1959, wurde die Anlage 1974 um eine Gasturbine mit Nachverbrennung erweitert. Diese sollte die seit 1959 zur Energieerzeugung für umliegende Haushalte in den Dampfkreislauf eingebrachte Gegendruckdampfturbine entlasten. Die Anlage wurde durch Errichtung eines modernen Kraftwerkes überflüssig und im Januar 2010 stillgelegt.