1852 wird westlich von Hörde, heute Dortmunder Stadtgebiet, kurz nach Gründung und Bau der Hermannshütte mit dem Bau eines ersten Hochofenwerkes begonnen. Eines der ersten Hüttenwerke des Ruhrgebietes, in dem neben der Stahlproduktion auch die Roheisenerzeugung stattfindet. 1906 fusioniert der Hoerder Verein mit der in den 1850er Jahren gegründeten Phoenix AG. 1966 wurde das Werk durch die Hoesch AG übernommen. Krupp stieg 1982 in die Stahlproduktion in Dortmund ein. Nach der Fusion mit Thyssen wurde sich 1997 gegen die weitere Stahlproduktion auf Dortmunder Boden entschieden. Ein Jahr später gehen auf Phönix-West die Lichter aus.
Dieser Eintrag ist von Sonntag, 15. Juni, 2008 und befindet sich in Eisen und Stahl.Tags: Arch, Blast furnance, Coke, Dortmund, Eisen, Eisen und Stahl, Erz, fusion, Hochofen, hoesch, Iron, Iron works, Koks, Krupp, lichter, metallurgical plants, phoenix ag, Schrottrobben, Stahlguß, Stahlwerk, Steelworks, stieg, thyssen, Urban-Exploration, Urbex, verein, west phoenix. Du kannst Antworten via RSS 2.0 verfolgen.
