Das Stadtbad
Zwischen 1929 und 1938 wurde das dreigeschossige Hallenbad errichtet. Als eines der letzten erhalten gebliebenen Hallenbäder der 20er Jahre wurde es vor kurzer Zeit unter Denkmalschutz gestellt. Der größtenteils in Ziegelbauweise errichtete Zweckbau besteht aus einem dreiteiligen Eingangs- und Verwaltungstrakt, einem gespiegelten Nutzungsbereich für Frauen und Männer und einem parkähnlichen Vorplatz. Der Nutzungsbereich wurde nur einseitig für den Badebetrieb ausgebaut, die andere Seite wurde zu einer Turnhalle umgenutzt. Die für damalige Verhältnisse sehr hohe Bausumme von 2,5 Millionen Reichsmark spiegelt die Errichtung des Stadtbades als Prestigeobjekt wider. In der Planung stand die Errichtung von zwei Schwimmhallen, Umkleide- und Massenauskleideräumen, Wannen- und Brausebädern, einer medizinischen Abteilung, eines Erfrischungsraumes, eines Gymnastiksaals, einer Ruderanlage sowie eines Licht- und Luftbades.Des Weiteren fanden ein Friseursalon und 4 Wohnungen ihren Platz in dem Gebäude.
Das Hotel am Park
In bester Lage präsentiert sich das ehemalige Hotel, am Rande eines Parks gelegen. Um 1975 erbaut, wurde es bei einem Brand im Jahre 2004 stark beschädigt und wartet nun auf eine Nachnutzung. Das eingeschossige Stahlbetongebäude wurde nach dem Feuer fast vollständig entkernt, trotzdem finden sich einige stumme Zeitzeugen, die vom ehemaligen Treiben berichten. Das Hotel verfügt über 20 Zimmer, einen Nachtklub und verschiedene Schankräume.
Das Hotel am See
Viel lässt sich über das ehemalige Hotel nicht in Erfahrung bringen. Fest steht nur, dass es einmal über 40 Hotelzimmer, ein Schwimmbad und Kegelbahnen bot. Im Restaurant/ Cafe und auf der Dachterasse liessen sich Gäste die feilgebotenen Speisen und Getränke schmecken, bis das Hotel etwa 2002 geschlossen wurde. In den umherliegenden Geschäftspapieren findet sich eine mögliche Ursache …




