Die Hüttenwerke
1842 wurde mit der Gußstahlschmelze auf dem Gelände der Hüttenwerke begonnen. Zunächst waren Kanonenrohre, später auch Glocken die Hauptprodukte. Im Laufe der Jahre produzierte das Werk zunehmend Gußteile für die im Aufbau befindliche Eisenbahn. Heute ist der Stahlglockenguß längst Geschichte, ein Nachfolgeunternehmen produziert allerdings weiterhin Radsätze und Radreifen für die Schiene am selben Standort.
GüST Helmstedt Marienborn
Der größte Grenzübergang der deutsch-deutschen Grenze war der Grenzübergang Helmstedt-Marienborn. Er setzte sich zusammen aus der Grenzübergangsstelle Marienborn und dem Kontrollpunkt Helmstedt. Über diesen Grenzübergang wurde ein Großteil des innerdeutschen Transitverkehrs abgewickelt.
Heute ist die ehemalige Grenzübergangsstelle zu großen Teilen eine Gedenkstätte.
Lage Helmstedt-Marienborn


